Höchst überrascht waren wir dann schon auf diese Art von Rind. Doch bekanntlich ist ja deren Verbreitung weit über die Highlands fortgeschritten. Auch im Saas soll es ja ein paar ganz schöne Exemplare geben.

Das Flatruet ist einer der Orte, wo man dem Himmel näher ist, als sonst irgendwo. Rund um uns ist nur Himmel und das auf 360°. Kein Baum, kein Haus nichts, aber auch gar nichts stört den Blick in die Weite Skandinaviens bis hinüber nach Norwegen und zurück.

Jeder von uns versuchte sich in der fotogarfischen Festhaltung dieser Weite, was in Anbetracht des inexistenten Vordergrund nicht ganz so einfach ist.




Auf dem Rückweg machten wir Einkehr bei den Sami. Zum Mittagessen genossen wir eine einheimisch Spezialität. Eine Art Omlette gefüllt mit Rentierfleisch.

Vor Ort bekamen wir Einblick in die Lebensart der einheimischen Rentierhalter. Noch heute wird zum Teil in solchen Tipiähnlichen Häusern aus Birkenholz- und zweigen gehaust.

Das Flatruet ist einer der Orte, wo man dem Himmel näher ist, als sonst irgendwo. Rund um uns ist nur Himmel und das auf 360°. Kein Baum, kein Haus nichts, aber auch gar nichts stört den Blick in die Weite Skandinaviens bis hinüber nach Norwegen und zurück.
Jeder von uns versuchte sich in der fotogarfischen Festhaltung dieser Weite, was in Anbetracht des inexistenten Vordergrund nicht ganz so einfach ist.
Auf dem Rückweg machten wir Einkehr bei den Sami. Zum Mittagessen genossen wir eine einheimisch Spezialität. Eine Art Omlette gefüllt mit Rentierfleisch.
Vor Ort bekamen wir Einblick in die Lebensart der einheimischen Rentierhalter. Noch heute wird zum Teil in solchen Tipiähnlichen Häusern aus Birkenholz- und zweigen gehaust.
Dann machten wir noch gezielte Wirtschaftsförderung und kauften kräftig Souvenirs ein.


Auch nebst Mittagessen und Shopping bleibt immer noch genügend Zeit, die kleine Details von Schweden zu entdecken. Man muss nur stets mit einem offenen Auge unterwegs sein.

Ein kurzer Stopp für Vati und Peter machten wir bei einem 2000 Jahre alten Meteoritenkarter südlich von Tannäs. Wir meinten es schmecke noch etwas nach Schwefel hier.
Ein kurzer Stopp für Vati und Peter machten wir bei einem 2000 Jahre alten Meteoritenkarter südlich von Tannäs. Wir meinten es schmecke noch etwas nach Schwefel hier.
Auf der Schlussetappe von Sörvattnet bis Foskros profitierten wir dann wiedmal von der 100% Ren(dite). Ob chillend am Strassenrand oder...

...entlang auf dem "Trottoir"


trafen wir auf einige schöne Exeplare unsere Lieblinge.

Vom letzten Tier Abschied genommen, welches war jetzt das Letzte?, ging's Schnurgerade heimwärts.

Vati und Mueti stiessen auf diesen langen Tag an und konnten die Elchburger, Fischsteaks und Rentierkotelettes kaum erwarten. Das Buffet ist eröffnet.
...entlang auf dem "Trottoir"
trafen wir auf einige schöne Exeplare unsere Lieblinge.
Vom letzten Tier Abschied genommen, welches war jetzt das Letzte?, ging's Schnurgerade heimwärts.
Gerade rechtzeitig zum angekündigte BBQ trafen wir um 18.30 auf dem Söralven Camping ein. Ein Capitainsdinner hier ist viel einfacher als auf der Wasa. Hier macht man auch im Faserpelz einen guten Eindruck. Ich glaube fast Tamara und Silvia, die Chefin von hier, machten schon den nächsten Termin für unseren Aufenthalt aus.
Vati und Mueti stiessen auf diesen langen Tag an und konnten die Elchburger, Fischsteaks und Rentierkotelettes kaum erwarten. Das Buffet ist eröffnet.
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