Später kamen dann doch die ersten Langschläfer aus den Federn und schwenkten freudig ihr Badetüechli um zu zeigen: "Ig bi jetzt o uuf!"
Die andere Equipe musste noch das Nachtgeschirr ordentlich leeren und machte sich dann wie gewöhnlich ans Zubereiten des Frühstückes.
Der Vormittag nach dem Frühstück war dann für allgemeine Büro-, Postkarten- und Blogaktualisierungen reserviert.
Es blieb sogar etwas Zeit um in einem Buch zu lesen.
Auf dem Campingplatz gibt es natürlich genügend Objekte für Vati und Peter um über ihre Lumix's und Canon's zu fachsimpeln, und mit ihnen allen Sch.... auszutesten. Schickanen wollte ich sagen.

Es wurden auch schöne Dinge versucht. Weideröschen und Trompeten Flechte...


Für den Nachmittag war eine Fahrt zum Hällsjön, verbunden mit einem Lunch, geplant. Auf der Strecke machten wir einen Fotohalt an einer schwedischen "Holztische". Merke dir lieber Blogleser, diese Bäume könnten schon bald dein Büchergestell aus der IKEA sein.



Zu hinterst beim Wendepunkt, am Ende des Hällsjön, drohte schon eine Regenfront und machte das Naturell dieses Pique-nique's recht windig und frisch.

Nichts desto trotz reichte es für Schinken und Käse direkt am Seeufer. Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung.





Auf den letzten Metern vor der Einmündung auf die Hauptstrasse zürück nach Foskros kreuzte eine kleine Gruppe Rentiere unseren Weg. Die waren auch beim Pique-nique am See.


Ohne Regen wäre eine solch schöne Fauna und Flora gar nicht möglich. Selbst der Regen ist ja in Schweden noch fotogen.


Schon zu Beginn der Woche fanden wir einen Waldweg, den Tamara nur zu gerne zu Ende gefahren wäre. Immer mit der Hoffnung verbunden einen Elch zu sehen fuhren wir auch hier bis es nicht mehr weiter ging. Rein theoretisch geht es hier noch weiter, aber für dieses Mal liessen wir es gut sein. Die letzten Meter legte ich dann zu Fuss zurück, eigentlich wollte ich nur schauen wie es hinter der nächsten Kurve weitergeht. Auf diesen paar Metern Fussmarsch machte ich eine unverhoffte Begegnung. Mit grösster Wahrscheinlichkeit mit einem Hirsch. 

Was wir jetzt mit Sicherheit wissen, ist, dass sich ein zuletzt gesuchter Wasserfall an dieser Strecke befindet. Wenn wir das im Juli schon gewusst hätten, was sich hier alles verbirgt...
Für den Nachmittag war eine Fahrt zum Hällsjön, verbunden mit einem Lunch, geplant. Auf der Strecke machten wir einen Fotohalt an einer schwedischen "Holztische". Merke dir lieber Blogleser, diese Bäume könnten schon bald dein Büchergestell aus der IKEA sein.
Zu hinterst beim Wendepunkt, am Ende des Hällsjön, drohte schon eine Regenfront und machte das Naturell dieses Pique-nique's recht windig und frisch.
Nichts desto trotz reichte es für Schinken und Käse direkt am Seeufer. Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung.
während sich Tamara und Mueti ganz der Landschaftfotografie hingaben.
Auf den letzten Metern vor der Einmündung auf die Hauptstrasse zürück nach Foskros kreuzte eine kleine Gruppe Rentiere unseren Weg. Die waren auch beim Pique-nique am See.
Ohne Regen wäre eine solch schöne Fauna und Flora gar nicht möglich. Selbst der Regen ist ja in Schweden noch fotogen.
Schon zu Beginn der Woche fanden wir einen Waldweg, den Tamara nur zu gerne zu Ende gefahren wäre. Immer mit der Hoffnung verbunden einen Elch zu sehen fuhren wir auch hier bis es nicht mehr weiter ging. Rein theoretisch geht es hier noch weiter, aber für dieses Mal liessen wir es gut sein. Die letzten Meter legte ich dann zu Fuss zurück, eigentlich wollte ich nur schauen wie es hinter der nächsten Kurve weitergeht. Auf diesen paar Metern Fussmarsch machte ich eine unverhoffte Begegnung. Mit grösster Wahrscheinlichkeit mit einem Hirsch.
Was wir jetzt mit Sicherheit wissen, ist, dass sich ein zuletzt gesuchter Wasserfall an dieser Strecke befindet. Wenn wir das im Juli schon gewusst hätten, was sich hier alles verbirgt...
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