Den Vormittag gingen wir gemächlich an. Die ersten 2 Tagen waren doch eine geballte Ladung Kultur und Natur. Wir wollen ja unser Neulinge nicht schon überfordern, so dass sie mit einem Schwedenschock früchzeitig abreisen würden.
Nach einer Regenpause und kurzer Siesta kamen schon die ersten Einheimischen vorbei um hallo zu sagen. Gab das ein Hallo: ein Corso von Bachstelzen stelzte unmittelbar vor unseren Stugas hin und her und liessen sich fast von nichts beirren. Da schlägt des Ornitologen Herzen höher.


Nach einem McIdre mit Frites machten wir uns auf den Weg nach Foskros. Immer mit der Absicht Rentiere oder Elche anzutreffen. Der Wasserfall des Storans kurz hinter Idre war unser erster Stopp.







Nach einem McIdre mit Frites machten wir uns auf den Weg nach Foskros. Immer mit der Absicht Rentiere oder Elche anzutreffen. Der Wasserfall des Storans kurz hinter Idre war unser erster Stopp.
In Schwedens Natur muss man stets ein Auge auch fürs Kleine haben. Es scheint die 3 haben das schon recht gut im Griff. Sie interessiere sich hier für..
..einen Pilz
und Vati entdeckte die Krähenbeere.
Auf einer Seitenstrasse, immer noch auf der Suche nach einem weiteren Wasserfall. Dabei stösst man immer wieder auf versteckte Flussabschnitte: einer schöner als der andere.
Unter den wachsamen Augen unsere Reisepartnerinnen kämpften wir Männer, wie könnte es auch anders sein, um die Digitalisierung eines kleinen Laubfrosches.



Beim nördlichsten Wendepunkt unseres nachmittags Tripps trafen wir noch auf einen Fischer "ohni Bei"...
Es sind immer wieder kleine Details die faszinieren. Sei dies auch mal nur ein Baum. So ist Schweden halt und mit den Farben wird hier ja bekanntlich nicht gespart.
Beim nördlichsten Wendepunkt unseres nachmittags Tripps trafen wir noch auf einen Fischer "ohni Bei"...
Auf der Rückfahrt nach Idre stoppten wir zu Ehren einer Gruppe Mergus Merganser. Der Gänsesäger, damals noch Taufpate für unser Segelschiff auf dem Brienzersee, machte uns heute Freude in wilder Natur.
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