In der Nacht hatte es das erste mal ganz abgedeckt und die Temperaturen sind markant gesunken. Kein Wunder glänzte der Morgentau in den Tännchen vis à vis unserer Stugas. Hier beginnt der Altweibersommer halt schon mitte August.
Südlich von Särna gings links, über den Österdalälven, richtig. Oftmals weiss man dann nie, ob es noch See ist oder schon wieder Fluss.
Unser erstes Ziel war, wie gesagt, der Fulufallen. Ein Zufluss des Österdalälven, richtig. Die Wassermassen stürzen über eine Stufe und verschwinden in einem weiten S dem ..... Österdaläven entgegen, richtig.
Für die armen Lachse wurde hier eigens eine Fischleiter eingerichtet. Fischleitern sind künstlich angelegte Treppenstufen, die den Fischen den Aufstieg in ihre Leichgwässer erleichtern.
Am Fusse des Falles entdeckten wir Gletschermühlen.
Eine davon war so tief. "Tja, mein kleiner Sohn, das kommt davon, wenn ein Wasserwirbel die Steine über tausende von Jahre immer an der gleichen Stelle im Kreise herum wirbelt." "Ich weiss, hei wir im Wallis öi"...
Auch Mueti nahm den kurzen Abstieg unter die Füsse und wollte nachschauen, was die da unten so alles leisten.
Nichts gefährliches. Es wurde nur fotografiert, was das Zeug hält. Ich hab sie alle gesehen, jedes hätte einen Platz auf dem Blog verdient. Aber eben, wer die Wahl hat, hat die Qual.
Mueti war dann doch etwas besorgt, als sich der Mutigste der Fotografen doch schon ganz nah ans Wasser traute. Ob das gut kommt?


Nach einem kurzen Imbiss, verliessen wir diesen Kraftort Richtung Mörkret. In Mörkret ist ein Elchpark, der auch Führungen anbietet. Mueti verzichtete auf den doch anspruchsvollen Geländemarsch und zog ein paar stille Momente im Fulufjälletsnationalpark vor.

Unterdessen gingen Tamara, Vati und ich auf Safari. Im grossen Freilaufgehege erspähten wir, oh Wunder, schon bald den ersten Elchjährling.
Weiter unten und erst noch näher am Fussweg, präsentierte uns eine sichtlich stolze Mama ihren beiden Jüngsten.

Die vom Tourguide mitgebrachten Birkenzweige stiessen bei den beiden auf mächtigen Appetit.


Nachher einen kräftigen Schluck, nicht aus er Pulle, aber direkt ab Fabrik.

Der Bulle Hilbert schaute diesem touristischen Treiben von weitem her zu und liess es so gut sein. Den brachte auch gar nichts aus der Ruhe.

Mit einem spannend schönem Schwedenbuch als Lektüre genoss Mueti die Nachmittagssonne an einer kleinen hölzernen Stuga. Es muss nicht immer ein braungebranntes Berner Oberländer Chalet oder eine hilbe Ecke vor einem Wallis Spycher sein. Die Aussicht, die Mueti genoss, war überdies auch vom feinsten.
Nach einem kurzen Imbiss, verliessen wir diesen Kraftort Richtung Mörkret. In Mörkret ist ein Elchpark, der auch Führungen anbietet. Mueti verzichtete auf den doch anspruchsvollen Geländemarsch und zog ein paar stille Momente im Fulufjälletsnationalpark vor.
Unterdessen gingen Tamara, Vati und ich auf Safari. Im grossen Freilaufgehege erspähten wir, oh Wunder, schon bald den ersten Elchjährling.
Die vom Tourguide mitgebrachten Birkenzweige stiessen bei den beiden auf mächtigen Appetit.
Nachher einen kräftigen Schluck, nicht aus er Pulle, aber direkt ab Fabrik.
Der Bulle Hilbert schaute diesem touristischen Treiben von weitem her zu und liess es so gut sein. Den brachte auch gar nichts aus der Ruhe.
Mit einem spannend schönem Schwedenbuch als Lektüre genoss Mueti die Nachmittagssonne an einer kleinen hölzernen Stuga. Es muss nicht immer ein braungebranntes Berner Oberländer Chalet oder eine hilbe Ecke vor einem Wallis Spycher sein. Die Aussicht, die Mueti genoss, war überdies auch vom feinsten.
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